Fill Me

Heimat & Ursprung

Winterthur, Schweiz | 2019

Ihren Ursprung hat die Fill Me Bottle schon im Jahr 2006. Der Designer und Entwickler Andreas Batlinger nahm bei einem Wettbewerb für die Standortförderung der Stadt Zürich teil. Wasser sollte im Zentrum stehen, immerhin liegt Zürich in und rund um Gewässer und bietet mit über 1200 Brunnen Trinkwasser en masse. Zürich, Stadt des Wassers – Andreas überzeugte mit seiner Idee, obschon die ersten Flaschen noch fehlerhaft waren. Daraus entstand erst das Züriwasser ZH20, dann die Stiftung «Drink & Donate» und schliesslich im Jahr 2019 die Fill Me Bottle. Die ganze Unternehmens-Geschichte liest sich als wundervolle Erfolgs-Story. Immer im Zentrum: Der Einsatz für ein bewusstes Konsumverhalten und Trinkwasserförderung.

Produkte & Stil

Fill Me Flaschen sind hitzebeständig, auslaufsicher und pflegeleicht. Gefertigt werden sie aus speziellem Borosilikatglas, welches durch eine besonders glatte Oberfläche kaum Pilze und Keime ansiedeln lässt. Ausserdem sind die Flaschen damit etwas leichter und bruchsicherer. Auch kohlensäurehaltige Getränke können in diesen Flaschen transportiert werden. Dass das schlichte Design und die durchdachten Prints auch fürs Auge ein Genuss bedeuten, ist eine nicht ganz nebensächliche Zusatzleistung.

Herstellung, Transparenz & Nachhaltigkeit

Die Flaschen werden in Deutschland produziert, zu den Produktionsstätten besteht ein enger Kontakt. Sämtliche Bestandteile werden aus dem süddeutschen Raum bezogen. Das Borosilikatglas ist frei von Schadstoffen und kann zu 100% rezykliert werden. Der Bügelverschluss wird aus Edelstahl, der Dichtungsring aus Silikon gefertigt und alle Bestandteile lassen sich einzeln ersetzen. Pro verkaufte Flasche geht ein Franken an die Organisation «Drink & Donate», welche sich in Entwicklungsländern für den Zugang zu sauberem Trinkwasser einsetzt.